Eine digitale Visitenkarte erstellen ist in zehn Minuten erledigt, wenn du vorher weißt, was drauf gehört und wie du sie teilst. Mit dem Anbieter oder Programm fängst du am besten gar nicht an. Zuerst legst du fest, welche Angaben du zeigen willst, wohin sie führen sollen und wie dein Gegenüber sie in die Hand bekommt.
Dieser Ratgeber zeigt, wie du eine digitale Visitenkarte erstellen kannst, welche Angaben und Pflichtangaben du brauchst und wie du sie per QR-Code, NFC oder Link teilst. Er erklärt, was ein vCard-Download leistet, worauf du bei kostenlosen Angeboten achtest und nach welchen Kriterien du einen Anbieter auswählst. Eine Rangliste bekommst du bewusst nicht, denn welche Lösung die beste ist, hängt von deinem Alltag ab. Papierkarten in digitale Kontakte zu verwandeln, ist ein anderes Thema und steht im Artikel Visitenkarten digitalisieren.
Das Wichtigste in Kürze:
- Wer eine digitale Visitenkarte erstellen will, geht in fünf Schritten vor: Angaben festlegen, Profil anlegen, Links und Design ergänzen, Teilen einrichten und testen.
- Betreibst du dein Profil geschäftsmäßig, brauchst du ein leicht erreichbares Impressum, denn § 5 DDG verlangt Name, Anschrift, E-Mail und gegebenenfalls Registerangaben.
- Ein QR-Code funktioniert, weil moderne Handykameras ihn ohne zusätzliche App lesen, und deshalb brauchen weder du noch dein Gegenüber eine App, um das Profil zu öffnen.
- Der vCard-Standard RFC 6350 verlangt in jeder Kontaktdatei nur die Eigenschaften VERSION und FN, sodass ein kleiner Datensatz mit dem Namen schon gültig ist.
- Statt einer Bestenliste helfen sechs Kriterien: Datenhoheit, Datenexport, Nutzung ohne App, Impressum und Datenschutz, Bearbeitbarkeit und transparente Kosten.
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Inhalt
- Was ist eine digitale Visitenkarte?
- Digitale Visitenkarte erstellen: die fünf Schritte
- Welche Angaben gehören auf die Karte?
- Pflichtangaben und Impressum
- Teilen: QR-Code, NFC oder Link
- Mit oder ohne App beim Gegenüber
- Kontakt speichern: der vCard-Standard
- Digitale Visitenkarte erstellen: kostenlos geht das so
- Mit welchem Programm eine digitale Visitenkarte erstellen?
- Digitale Visitenkarte erstellen: Auswahlkriterien statt Bestenliste
- Kontaktdaten Dritter: Datenschutz
- So geht es mit Relavo in der Beta
Was ist eine digitale Visitenkarte?
Eine digitale Visitenkarte ist ein Profil im Netz, das deine Kontaktdaten, deine Links und eine kurze Vorstellung bündelt. Du erreichst es über einen Link, einen QR-Code oder eine NFC-Karte. Dein Gegenüber öffnet das Profil im Browser und kann deine Daten ansehen oder speichern.
Das unterscheidet sie von der Papierkarte in drei Punkten. Du kannst Telefonnummer, Termin-Link oder Titel jederzeit ändern, ohne neu zu drucken. Du bist nicht auf Platz und Format der Karte beschränkt, und du kannst mehr zeigen als eine Telefonnummer. Im besten Fall hinterlässt auch dein Gegenüber seine Daten, sodass das Gespräch einen Anknüpfungspunkt hat.
Für Selbstständige zählt vor allem der letzte Punkt. Wer auf Events viele Gespräche führt, braucht nicht nur eine hübsche Karte, sondern einen Weg, danach in Kontakt zu bleiben. Mehr dazu findest du im Artikel Networking-Event und im Überblick zum Netzwerk aufbauen als Selbstständiger.
Digitale Visitenkarte erstellen: die fünf Schritte
Wenn du eine digitale Visitenkarte erstellen willst, hilft dir diese Reihenfolge. Sie gilt unabhängig davon, mit welchem Anbieter oder Werkzeug du arbeitest.
- Angaben festlegen: Name, Beruf oder Angebot, E-Mail, Telefonnummer und gegebenenfalls Adresse. Entscheide vorher, was öffentlich sein darf.
- Profil anlegen: Wähle den Anbieter oder das Werkzeug und trage die Daten ein. Achte schon hier auf Impressum und Datenschutzhinweis.
- Links und Medien ergänzen: Website, LinkedIn, Terminlink und, wenn es passt, ein kurzes Vorstellungsvideo oder ein Portfolio.
- Design gestalten: Foto, Logo und Farben, die zu deinem sonstigen Auftritt passen. Weniger ist hier meistens mehr.
- Teilen einrichten und testen: QR-Code, NFC-Karte oder Link vorbereiten und mit dem Handy einer anderen Person ausprobieren.
Wer eine digitale Visitenkarte erstellen will, überspringt den Test im fünften Schritt oft. Dabei zeigt der Test in einer Minute, ob das Profil auf einem fremden Handy sauber lädt, ob der QR-Code sich scannen lässt und ob die Schrift lesbar bleibt. Bitte dafür jemanden mit einem anderen Handy-Modell oder Betriebssystem, als du es hast.
Mit Relavo: Du legst dein digitales Profil in der App an und teilst es über die NFC-Karte: ein Tap ans Smartphone deines Gegenübers, und dein Profil ist da. Beta kostenlos testen
Welche Angaben gehören auf die Karte?
Wenn du eine digitale Visitenkarte erstellen willst, gilt: Je kürzer das Profil, desto eher wird es gelesen. Eine gute Grundlage besteht aus wenigen Bausteinen, die du je nach Zweck ergänzt.
- Name und Tätigkeit: Vor- und Nachname, dazu ein Satz, was du anbietest und für wen.
- Erreichbarkeit: E-Mail und eine Telefonnummer. Zeige nur Wege, die du auch tatsächlich nutzt.
- Foto oder Logo: Ein Foto macht dich im Gedächtnis wiedererkennbar, besonders nach einem Event mit vielen Gesprächen.
- Links: Website, LinkedIn und ein Terminlink. Drei bis fünf Links reichen, mehr verwässert die Wirkung.
- Rechtliches: Impressum und Datenschutzhinweis, siehe nächster Abschnitt.
Überlege bei der Adresse genau, was du veröffentlichst. Ein Impressum verlangt eine Anschrift, das Profil selbst muss sie aber nicht prominent zeigen. Lege die Angaben, die du nur im Impressum brauchst, auch dort ab.
Pflichtangaben und Impressum
Ob dein Profil ein Impressum braucht, regelt § 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes (DDG). Wer eine digitale Visitenkarte erstellen und online stellen will, ist je nach Fall ein solcher Diensteanbieter. Die Vorschrift richtet sich an Diensteanbieter, die geschäftsmäßige, in der Regel gegen Entgelt angebotene digitale Dienste betreiben. Die Informationen müssen leicht erkennbar und unmittelbar erreichbar sein und ständig verfügbar gehalten werden.
Wer als Selbstständige oder Selbstständiger eine digitale Visitenkarte erstellen und beruflich nutzen will, legt deshalb am besten ein Impressum an. Ob dein Fall im Einzelnen darunterfällt, ist eine rechtliche Einordnung. Dieser Artikel ist keine Rechtsberatung, im Zweifel lässt du dich fachlich beraten.
Der Gesetzestext nennt unter anderem diese Angaben:
- Name und Anschrift, unter der du niedergelassen bist, bei juristischen Personen zusätzlich Rechtsform und Vertretungsberechtigte.
- Angaben für eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation, einschließlich der E-Mail-Adresse.
- Handelsregister und Registernummer, wenn du eingetragen bist.
- Die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder Wirtschafts-Identifikationsnummer, wenn du eine besitzt.
- Aufsichtsbehörde, Kammer und Berufsbezeichnung bei zulassungspflichtigen oder reglementierten Tätigkeiten.
Praktisch heißt das: Verlinke das Impressum so, dass man es mit einem Tipp erreicht, zum Beispiel am Ende des Profils. Eine Datenschutzerklärung gehört ebenfalls dazu, sobald das Profil Daten verarbeitet. Weitergehende Pflichten aus anderen Vorschriften bleiben nach § 5 Absatz 2 DDG unberührt.
Teilen: QR-Code, NFC oder Link
Wer eine digitale Visitenkarte erstellen will, sollte von Anfang an das Teilen mitdenken, denn ein Profil nützt nur, wenn es ohne Umwege geöffnet wird. Dafür gibt es drei Wege, die sich gut kombinieren lassen.
QR-Code
Ein QR-Code lässt sich auf Karte, Flyer, Rollup oder E-Mail-Signatur drucken. Auf dem iPhone öffnest du die Kamera, hältst sie auf den Code und tippst auf den Link, der angezeigt wird. Auf einem Pixel reicht es, die Kamera auf den Code zu richten und den eingeblendeten Link anzutippen.
Das BSI rät, QR-Codes zu hinterfragen und die Adresse vor dem Öffnen zu prüfen. Das ist auch für deinen eigenen Code ein guter Maßstab. Nimm eine Adresse, die erkennbar zu dir gehört, und klebe den Code nicht auf Flächen, auf denen jemand ihn überkleben könnte.
NFC-Karte
Eine NFC-Karte öffnet das Profil per Tap ans Handy. Wie das technisch funktioniert, steht im Artikel Was ist eine NFC-Visitenkarte?. Für unterwegs bleibt der QR-Code auf der Karte als Ersatz, falls ein Handy NFC nicht liest.
Link
Der Link ist der einfachste Weg. Du setzt ihn in E-Mail-Signatur, LinkedIn-Profil und Messenger-Nachrichten. Er sollte kurz sein und sich auch am Telefon diktieren lassen.
Mit oder ohne App beim Gegenüber
Die wichtigste Frage für die Praxis lautet: Muss dein Gegenüber etwas installieren, um dein Profil zu sehen? Bei einem QR-Code lautet die Antwort Nein. Auf dem iPhone scannt die Kamera den Code, bei einem Pixel ebenfalls, und beide Systeme zeigen anschließend den Link zum Antippen an.
Wer eine digitale Visitenkarte erstellen lässt oder selbst baut, sollte genau das prüfen. Öffne dein Profil auf einem Handy, auf dem weder dein Anbieter noch eine andere Zusatz-App installiert ist. Lädt es dort ohne Anmeldung und ohne Hinweis auf eine App-Installation, ist die Schwelle für Kontakte niedrig.
Anders sieht es bei dir selbst aus. Für Pflege und Bearbeitung deiner Karte brauchst du je nach Anbieter ein Konto, eine App oder einen Browserzugang. Frage dich also, wo du dein Profil ändern willst, und prüfe, ob das dort tatsächlich geht.
Mit Relavo: Dein Gegenüber braucht keine App. Es sieht dein Profil im Browser und kann direkt seine Kontaktdaten hinterlassen. Danach erinnert dich die App automatisch, damit der Kontakt nicht verloren geht. Beta kostenlos testen
Kontakt speichern: der vCard-Standard
Jede Lösung, mit der du eine digitale Visitenkarte erstellen kannst, sollte eine Schaltfläche „Kontakt speichern“ bieten. Dahinter steckt meistens eine vCard-Datei, die dein Gegenüber direkt ins Adressbuch übernimmt. Das Format ist in RFC 6350 beschrieben, einem Internetstandard der IETF.
Der Standard legt einige Grundlagen fest. Als Zeichensatz gilt UTF-8, sodass Umlaute und Sonderzeichen sauber ankommen. Eine vCard muss die Eigenschaften VERSION und FN enthalten, also die Version und den formatierten Namen. Die übliche Dateiendung ist .vcf.
Alle weiteren Angaben wie Telefon, E-Mail, Firma, Titel und Webseite sind optional. Wie du die Datei einsetzt und worauf du bei deiner eigenen Datei achtest, erklärt der Artikel VCF-Datei. Teste den Download auf einem Handy, bevor du ihn weitergibst, denn nicht jede Kontakte-App geht gleich mit Sonderfällen um.
Digitale Visitenkarte erstellen: kostenlos geht das so
Wer eine digitale Visitenkarte erstellen und dafür nichts bezahlen möchte, hat mehrere Möglichkeiten. Welche zu dir passt, hängt davon ab, wie viel Gestaltung, Auswertung und Pflege du brauchst. Konkrete Preise und Gratis-Tarife einzelner Anbieter nennen wir hier nicht, denn sie ändern sich und müssen bei jedem Anbieter selbst nachgelesen werden.
- Eigene Webseite: Eine Seite mit deinen Angaben, Impressum und einem Download der vCard-Datei ist eine vollwertige Lösung, wenn du ohnehin eine Webseite betreibst.
- Gratis-Tarife von Anbietern: Viele Dienste bieten einen Einstieg ohne Bezahlung. Lies vor dem Start, welche Funktionen dort enthalten sind und was später kostet.
- QR-Code auf ein vorhandenes Profil: Du erzeugst einen Code für ein bestehendes Profil, etwa deine Webseite oder dein LinkedIn-Profil.
Egal, wie du eine digitale Visitenkarte erstellen willst: Bei jedem kostenlosen Angebot lohnen sich dieselben Fragen. Kannst du deine Daten exportieren, wenn du wechseln willst? Bleibt dein QR-Code gültig, falls du den Tarif wechselst oder kündigst? Wo liegen die Daten, und wer hat Zugriff darauf? Ein Code, der auf tausend Karten gedruckt ist, verliert seinen Wert, sobald der Link dahinter nicht mehr funktioniert.
Mit welchem Programm eine digitale Visitenkarte erstellen?
Mit welchem Programm du eine digitale Visitenkarte erstellen kannst, hängt davon ab, was du am Ende teilen willst. Grundsätzlich gibt es drei Arten von Werkzeugen.
- Grafikprogramme: Sie erzeugen ein Bild oder eine PDF-Datei, also eine digitale Kopie der Papierkarte. Das ist schnell gemacht, aber statisch, und die Kontaktdaten muss dein Gegenüber abtippen.
- Webseitenbaukasten oder eigene Seite: Du bestimmst Aufbau, Impressum und Domain selbst, musst aber Pflege und vCard-Download eigenhändig einrichten.
- Spezialisierte Visitenkarten-Dienste: Sie bringen Profil, QR-Code, Kontakt-Download und oft NFC-Karten fertig mit. Dafür bindest du dich an einen Anbieter.
Für Selbstständige, die Kontakte nicht nur teilen, sondern auch nachverfolgen wollen, kommt eine vierte Kategorie dazu: Dienste, die nach dem Gespräch beim Behalten helfen, etwa mit Notizen und Erinnerungen. Dazu mehr im letzten Abschnitt.
Digitale Visitenkarte erstellen auf iPhone und Android
Du musst dich dafür nicht für ein Betriebssystem entscheiden. Das Profil entsteht im Browser oder in der App des Anbieters und läuft anschließend auf iPhone wie Android gleichermaßen. Wichtig ist nur, dass das Profil auf beiden Systemen sauber lädt und der QR-Code mit den Kameras beider Systeme gelesen wird.
Digitale Visitenkarte erstellen: Auswahlkriterien statt Bestenliste
Die beste digitale Visitenkarte gibt es nicht pauschal, denn sie hängt von deinen Gesprächen, deinem Budget und deinen Datenschutzansprüchen ab. Statt einer Rangliste bekommst du hier sechs Kriterien, mit denen du jedes Angebot selbst bewertest. Das gilt auch für unser eigenes.
| Kriterium | Die Frage dazu |
|---|---|
| Datenhoheit und Hosting in der EU | Wo liegen deine Daten und die deiner Kontakte, und wer ist der Betreiber? |
| Datenexport | Kannst du Profil und Kontakte vollständig mitnehmen, wenn du den Anbieter wechselst? |
| Funktioniert ohne App beim Gegenüber | Öffnet ein fremdes Handy dein Profil ohne Installation und ohne Anmeldung? |
| Impressum und Datenschutz auf dem Profil | Sind beide Angaben auf dem Profil verlinkt, und kannst du sie selbst pflegen? |
| Bearbeitbarkeit | Änderst du Daten und Links jederzeit selbst, ohne dass sich der QR-Code ändert? |
| Kosten transparent | Steht klar, was kostenlos ist, was später kostet und was bei einer Kündigung passiert? |
Wer eine digitale Visitenkarte erstellen will, geht diese Liste mit jedem Kandidaten durch. Lege dir eine einfache Tabelle an und vergib pro Kriterium Ja, Nein oder Unklar. Bei Unklar fragst du beim Anbieter nach oder suchst die Antwort in dessen Datenschutzerklärung. So erkennst du in zehn Minuten, welche Angebote überhaupt in Frage kommen.
Kontaktdaten Dritter: Datenschutz
Auch wenn du eine digitale Visitenkarte erstellen willst, die nur Daten zeigt, gilt: Sobald dein Profil Daten von anderen entgegennimmt oder du Kontakte darin ablegst, verarbeitest du personenbezogene Daten. Welche Pflichten das auslöst, welche Rechtsgrundlagen in Frage kommen und was du nach einem Event beachten musst, steht ausführlich im DSGVO-Guide für digitale Visitenkarten. Wir wiederholen es hier nicht.
Für die Auswahl heißt das zweierlei. Prüfe erstens, ob der Anbieter Auftragsverarbeitung anbietet, und zweitens, wo die Daten gespeichert werden. Beides gehört zu den Kriterien oben.
So geht es mit Relavo in der Beta
Wer in der Beta eine digitale Visitenkarte erstellen will, nutzt Relavo. Das ist eine Networking-App für Selbstständige, die auf einer digitalen Visitenkarte aufbaut und sich um das kümmert, was nach dem Gespräch passiert. Die App läuft als Beta auf dem iPhone ab iOS 26. Das ist heute der Stand, nicht der fertige Funktionsumfang.
- Digitales Profil: Dein Gegenüber sieht, wer du bist, und kann direkt seine Kontaktdaten hinterlassen.
- NFC-Karte: Ein Tap ans Smartphone deines Gegenübers, und dein Profil ist da, ohne App.
- Voice Capture: Nach dem Gespräch diktierst du etwa 40 Sekunden. Die Transkription läuft auf dem Gerät, daraus entstehen Notiz, Tags und der nächste Schritt.
- Kontaktverwaltung: Status wie Neu, In Kontakt, Wartet und Gewonnen, dazu Notizen und Aufgaben mit Fälligkeit.
- Erinnerungen: Die App erinnert dich automatisch, damit kein wichtiger Kontakt verloren geht.
- Server in der EU.
Fair gesagt: Wenn du nur eine Adresse und Telefonnummer weitergeben willst, reicht eine eigene Webseite mit vCard oder ein einfacher Dienst. Relavo lohnt sich eher, wenn du viele Gespräche führst und nicht willst, dass Thema und Versprechen nach einer Woche verschwinden. Disclosure: wir entwickeln mit Relavo selbst eine Lösung in dieser Kategorie.
Anmeldung in drei Schritten
- Auf relavo.de/beta Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse eintragen und die Anmeldung per E-Mail bestätigen.
- Wir schalten jede Anmeldung einzeln von Hand frei. Das kann dauern.
- Du bekommst per Mail den TestFlight-Link, installierst die kostenlose Apple-App TestFlight und darüber die Relavo App.
Was wir von Testern brauchen
Wir brauchen ehrliches Feedback: Was fehlt dir, was hakt, was funktioniert gut? Am einfachsten schickst du uns einen Screenshot über TestFlight oder schreibst eine Mail an beta@relavo.de. Die Beta ist kostenlos, und du gibst keine Zahlungsdaten an.
Quellen und weiterführende Belege:
- Impressumspflicht, Pflichtangaben und Erreichbarkeit: Digitale-Dienste-Gesetz (DDG), § 5 Allgemeine Informationspflichten, gesetze-im-internet.de
- vCard-Format, UTF-8, Pflichtfelder VERSION und FN, Dateiendung .vcf: RFC 6350, vCard Format Specification (IETF, 2011)
- QR-Codes hinterfragen und URLs vor dem Öffnen prüfen: BSI, Einfach Cybersicher, KI-gestützte QR-Code-Betrügereien (Quishing)
- QR-Code mit der Kamera scannen und den angezeigten Link antippen: Apple Support, QR-Code mit der iPhone-Kamera scannen
- QR-Code mit der Kamera-App scannen und den angezeigten Link antippen: Pixel-Hilfe, QR-Codes mit deinem Pixel Smartphone scannen
Zuletzt aktualisiert: Oktober 2026
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